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Corvette C1 Baujahr 1960

Corvette C1 Baujahr 1960

Geschichte Die Corvette wurde auf der „Motorama“ im New Yorker Hotel Waldorf Astoria im Januar 1953 der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Publikum reagierte begeistert und ein halbes Jahr danach begann die Serienproduktion.

Als zweites Serienauto hatte die Corvette C1 eine Karosserie aus Fiberglas. Außer der Gewichtsersparnis sprachen die größere Gestaltungsfreiheit der Designer und die schneller zu fertigenden Produktionswerkzeuge für dieses Material – anders wäre der zügige Serienstart nicht zu realisieren gewesen. An der ersten Corvette wurde sichtbar, was man aus den Originalteilen anderer Chevrolet-Modelle alles machen konnte.

Die Corvette wurde von dem neuen Chefingenieur Zora Arkus-Duntov, ein früherer Rennfahrer, überarbeitet. Die Premierenfeier wurde 1956 erneut im New Yorker Hotel Waldorf Astoria ausgerichtet. Im Jahr 1958 stiegen die Corvette-Verkaufszahlen auf über 9.000 Einheiten – genug, um erstmals schwarze Zahlen zu erwirtschaften.

Die Corvette C1 war und ist heute noch unter Fans sehr beliebt. Heute sind diese Modelle sehr begehrte Corvette-Klassiker und dementsprechend relativ teuer. Besonders beliebt sind die Modelle der Baujahre 58/59/60 mit den länglichen Rückfahrscheinwerfern. In den USA sind Preise von bis zu 150.000 US-Dollar keine Seltenheit für ein gut erhaltenes Exemplar im originalen Zustand.

Produktionszeit war vom Juni 1953 bis August 1962. Dabei wurden insgesamt 69.015 Corvettes produziert. Da die C1 noch nicht als Coupé lieferbar war, wurden ausschließlich Roadster (Cabrios) gefertigt. Danach wurde die Produktion eingestellt und 1963 wurde schließlich die neue Corvette C2 vorgestellt.

-        V8 Motor mit 283cui (4,6Liter) 169 KW (230 PS)

-        Schaltgetriebe –Scheibenbremsen vorn - Hardtop - Klima

 Festpreis nur 75.000.- Euro

MwSt. nicht ausweisbar  (Verkauf im Auftrag)

Ford Mustang Caprio

Ford Mustang 289 Cabrio

 Der Ford Mustang war bereits seit seiner Vorstellung im Frühjahr 1964 ein Verkaufsrenner. Die Menschen standen vor den amerikanischen Verkaufshäusern Schlange um einen der begehrten Mustangs zu bekommen. Das Fahrzeug sollte das junge, sportliche Publikum ansprechen und konnte ab 2.368 US-Dollar (nach heutiger Kaufkraft und inflationsbereinigt entspricht dies rund 18.000 US-Dollar) erworben werden. Am Abend des offiziellen Verkaufsstarts, dem 17. April 1964, waren bereits etwa 22.000 Fahrzeuge verkauft.

 

Der Sportwagen war der Vorläufer der Pony-Car-Klasse. Der Name „Mustang“ geht auf einen Vorschlag des leitenden Stylisten John Najjar zurück, der das Zweite Weltkriegs Jagdflugzeug der US-Air Force „North American P-51“ mit dem Codenamen „Mustang“ überragend fand. Der Mustang löste den Thunderbird als Nummer eins der Sportcoupés von Ford ab.

        Baujahr 1965

  •        4,7 Liter V8 Motor 165 KW (225PS)
  •        Getriebe Automatik
  •        Neues Elektrisches Verdeck in weiß
  •        Neue Kunstlederbezüge
  •        Zusatzarmaturen
  •        Neue Weißwandreifen
  •        TÜV neu
  •        H-Gutachten Neu

                 Nur 30.000.- Euro

    zzgl. 19% Mehrwertsteuer (5700.- €)                 35.700.- Euro

Cabrio Corvette C1 Corvette C1

Corvette C1 Baujahr 1959
V8 Motor mit 283cui (4,6Liter) 169 KW (230 PS)

  • Automatik Getriebe –Scheibenbremsen vorn
  • abgelesener Km-stand von 19073 in Meilen
  • Mehrwertsteuer ausweisbar



Geschichte:

Die Corvette wurde auf der „Motorama“ im New Yorker Hotel Waldorf Astoria im Januar 1953 der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Publikum reagierte begeistert und ein halbes Jahr danach begann die Serienproduktion.
Als zweites Serienauto nach dem in kleiner Stückzahl gebauten Woodill Wildfire hatte die Corvette C1 eine Karosserie aus Fiberglas. Außer der Gewichtsersparnis sprachen die größere Gestaltungsfreiheit der Designer und die schneller zu fertigenden Produktionswerkzeuge für dieses Material – anders wäre der zügige Serienstart nicht zu realisieren gewesen. An der ersten Corvette wurde sichtbar, was man aus den Originalteilen anderer Chevrolet-Modelle alles machen konnte.
Die Corvette wurde von dem neuen Chefingenieur Zora Arkus-Duntov, ein früherer Rennfahrer, überarbeitet. Die Premierenfeier wurde 1956 erneut im New Yorker Hotel Waldorf Astoria ausgerichtet. Im Jahr 1958 stiegen die Corvette-Verkaufszahlen auf über 9.000 Einheiten – genug, um erstmals schwarze Zahlen zu erwirtschaften.
Die Corvette C1 war und ist heute noch unter Fans sehr beliebt. Heute sind diese Modelle sehr begehrte Corvette-Klassiker und dementsprechend relativ teuer. Besonders beliebt sind die Modelle der Baujahre 58/59 mit den länglichen Rückfahrscheinwerfern. In den USA sind Preise von bis zu 150.000 US-Dollar keine Seltenheit für ein gut erhaltenes Exemplar im originalen Zustand.
Produktionszeit war vom Juni 1953 bis August 1962. Dabei wurden insgesamt 69.015 Corvettes produziert. Da die C1 noch nicht als Coupé lieferbar war, wurden ausschließlich Roadster (Cabrios) gefertigt. Danach wurde die Produktion eingestellt und 1963 wurde schließlich die neue Corvette C2 vorgestellt.


Festpreis nur 75.000.-

Euro zzgl. 19% MWST
89.250.- Euro

 
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